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FORTY SHADES - BLACKSTAR DIAMOND, ein Planet beherscht von Gottheiten, die das ultimative Dunkle und Böse verbannten


BLACKSTAR DIAMOND ist der zweite Output der deutschen/Schweizer Metalformation FORTY SHADES. Es ist das Soloprojekt des Sängers und Gitarristen des deutschen Gothic-Metal-Urgesteins CREMATORY: Tosse Basler. "Dennoch handelt es sich hierbei nicht um einen weiteren Ableger aus der Gothic-Szene, sondern um ein atmosphärisches, progressives, Powermetal geladenes Konzeptalbum. Starke Keyboard-Klavierpassagen und diamantharte Riffs verschmelzen durch die Hitze des Gesangs zu flüssigen Lava-Melodien, die sich durch utopische und krude Klangland-schaften windend, von der Quelle bis hin zur Mündung des ewigen Meeres der symphonischen Vergänglichkeit graben…“

Die Art der lyrischen Verarbeitung geht mit der musikalischen Performance, trotz seiner 11 sehr facettenreichen Songs, Hand in Hand. Das Album, bestehend aus Balladen, mid- und up- Tempo Nummern, produziert von Kohle Kohlmannslehner (CREMATORY, SIEGES EVEN, POWERWOLF, ABORTED), bietet abwechslungsreiches Material, ohne je den roten Faden zu verlieren. Die Lyrics beschreiben nahezu nahtlos über den einzelnen Song hinaus eine tyrannisierte Erdengemeinschaft, mit Sklaven, hochtechnisiertem Militär und hochentwickelter Forschung um die 5000 n.Chr. Ein Universum mit vielen Planetengemeinschaften und unterschiedlichen Existenzformen. Von Gottheiten auf dem Prinzip des Dualismus erschaffen und einem ganz besonderen Planeten, dem BLACKSTAR DIAMOND, in den die Gottheiten das ultimative Dunkle und Böse haben bannen müssen, um das Gleichgewicht der Kräfte in diesem Universum erhalten zu können. Das theatralische Outfit mit Roben, Brokatmantel, Masken und Zylinder sind hierbei eine logische Konsequenz und unterstützen die vertonte, leidenschaftliche Darbietung einer realistischen Zukunftsvision…

 

 

Interview von Andy Trepp

 

Wir fragten Sänger Tosse Basler ein wenig über das neue Werk aus....

 

FORTY SHADES wurde von Ex-XANDRIA Sängerin Manuela Kraller und dem Keyboarder Tobias Gut unter dem Namen NAGOR MAR gegründet, welche anfangs mehr dem Symphonic-Metal zugehörte, nach mehreren Personenwechsel fand man unter andern mit Tosse Basler (CREMATORY) 2012 die passende Besetzung. Wie kam es, dass 2018 der grösste Teil der Band aus Schweizern besteht?

 

Tosse: Die bekannte Frage ist mal wieder: kam der Berg zum Prophet oder der Prophet zum Berg? Nein, die Gründungsmitglieder von FORTY SHADES sind alle aus der Schweiz und Tosse, auf der Suche nach der Verwirklichung seiner musikalischen Visionen, wurde von ihnen quasi magisch angezogen und es kam zusammen, was zusammen kommen sollte.

 

Früher gab es nur KISS und ein paar ganz wenige Künstler, die optisch live wie KISS maskiert auftraten oder wie ALICE COOPER eine theatralische Show boten. Heute gehört es fast zur Pflicht, dass die ganze Band optisch zusammenpasst, sei es der gleiche Stil der Kleidung oder wie ihr, die mit Masken und Kostüme arbeiten. Ist das heute der einzige Weg, um in der Masse der Bands noch aufzufallen?

 

Tosse: In unserem Fall möchte ich MERCYFUL FATE aka KING DIAMOND ins Spiel bringen, da die Ausgangssituation nicht die war, dass die ganze Band verkleidet war, sondern ich, Tosse, aka LORD CHARON, als Botschafter, Seher und Magier in der Figur des CHARON (…der Fährmann der griechischen Mythologie, der die Toten ins Totenreich bringt), seine Lyrics zum Besten bringen wollte; so auch geschehen. Ursprünglich wollte ich mir das Gesicht komplett schminken, kam dann aber auf die Idee, es mit einer Maske zu kompensieren, damit er sich den Aufwand vor dem Gig und das Abschminken danach sparen konnte. Im weiteren Verlauf, bzw. dem Verkleiden der Rest der Band ist lediglich dem Konzept von BLACKSTAR DIAMOND geschuldet. LORD CHARON fungiert hier weiterhin als zeitloser Erzähler und der Rest der Band verkörpert den auf BLACKSTAR DIAMOND beschriebenen KULT um diesen STERN.

 

Tragt ihr eure Masken auch live? Ich persönlich sehe live lieber die Gesichter der Musiker, da es persönlicher ist und das Ganze nicht so zu einem theatralischen Ereignis macht. Ihr tragt auch Anhänger mit so was wie Illuminati-Zeichen auf den Kopf gestellt. Irre ich mich da, oder was stellen sie dar?

 

Tosse: Die theatralische Performance ist ein sehr wichtiges Element zur optimalen Umsetzung des Konzeptes von BLACKSTAR DIAMOND! Wir wollen schliesslich den Zuschauer, respektive Zuhörer, in die Welt des BLACKSTAR DIAMOND einführen und ihn auf allen Sinnesebenen erreichen. Er soll es verstehen, diese Geschichte selbst miterleben, ein Teil davon sein…Das BLACKSTAR DIAMOND-Amulett hat hier genauso seine Funktion und hat die äussere Form eines geschliffenen Diamanten, der einen labyrinthartigen Weg nach innen, zum ultimativen Dunkeln beschreibt, deshalb der Totenkopf im Inneren.

 

Ihr vertreibt das neue Album digital unter anderem über RecordJet und Soul Food, in der Schweiz wird die CD, wie ich auf eurer Label-Seite von 7Hard gefunden habe, über K-Tel vertrieben, wobei ich K-Tel gar nicht mehr finde im Netz. Könnt ihr mich ein wenig aufklären, wie eure Verkaufswege aussehen?

 

Tosse: Aktuell wird das Album BLACKSTAR DIAMOND über RecordJet als Label und Soul Food als Vertrieb verbreitet. 7Hard ist unser Label vom ersten Album ‚Camera Silens‘, bei dem wir nicht mehr unter Vertrag sind. Ansonsten betreiben wir alle handelsüblichen Wege der Streamings und Downloads.

 

Was bedeutet der Titel des Albums "Blackstar Diamond"? Ich sehe zum Cover keine Verbindung.

 

Tosse: Wir werden auf jeden Fall das ganze Konzept auf unserer Hompage abdrucken und illustrieren, was die Verbindung in jedem Fall erklären kann…Auf dem Cover ist das Innere einfach nur nach aussen gekehrt. Wenn du genau hinschaust, siehst du im Rachen des hervortretenden Totenschädels den Stern BLACKSTAR DIAMOND. Das ultimative Böse ist quasi nach aussen gekehrt. Der Rest des Artworks ist in einer Art Magic Book aufgemacht, was wiederum dem Seher und Magier LORD CHARON zu eigen ist. Wir haben bisher nur Auszüge und Passagen veröffentlicht, weil wir nicht gleich jeden mit der ganzen Geschichte, auf zwei Hauptthemen basierend, ihren Facetten, Unterthemen und Details, erschlagen wollten.

 

 

Ihr habt beim Album-Teaser zum neuen Album die Kommentar-Funktion deaktiviert. Wäre es nicht sinnvoll, Meinungen die geschrieben werden, zu sehen, oder hat es bestimmte Gründe, dass ihr es deaktiviert habt? Zudem habt ihr nur einen Hinweis drunter geschrieben, dass es ein Solo-Projekt von CREMATORYs Tosse Basler ist mit einem Link zur CREMATORY-Homepage. Das bringt doch eher die Leute dazu, auf dessen Homepage zu gehen und dessen neue CD zu kaufen!?

 

Tosse: Der Hinweis auf das Solo- Projekt hat reine Promotion-Gründe. FORTY SHADES ist eine kleine Newcomer-Band, und warum sollte man sich nicht den Nutzen der Popularität von CREMATORY zu eigen machen, wenn schon ein Bandmitglied von ihnen dabei ist? Auf den offiziellen Videoclips ist die Kommentar-Funktion aktiviert, bei einem Teaser finde ich das nicht angebracht…man soll schliesslich das Endprodukt kommentieren und kritisieren können und nicht die Ankündigung. Würde mir übrigens gerne mehr Kommentare wünschen…nur zu, wir sind ja nicht aus Zucker, aber bitte auch konstruktiv, nicht wie teilweise bei CREMATORY, wo manche Hater und Trolle wahrhaft unterirdische Kommentare abgeben!

 

Es gibt Bands, die geben Erklärungen zu ihren Texten heraus, andere sagen, jeder soll es selber interpretieren. Könnt ihr mir eine kurze Erklärung zu jedem Song geben?

 

Tosse: Alle Lyrics hängen unweigerlich zusammen und bilden das Konzept, bis auf zwei Ausnahmen: ABSURD und SNOWBALL (aber das können sich dann besonders Interessierte erschliessen (;…)

 

Blackstar Diamond

Part I

Die Menschen aber schienen glücklich mit ihren Götzen, die ihnen Brot und Spiele gaben soviel sie nur wollten, solange sie sich als Söldner ihren Machenschaften unterwarfen und ihre Kriege ausfochten.

Die Götzen waren korrupte Herrscher, Tyrannen und Kriegstreiber und es sollte ein Streit unter ihnen entbrennen, da ihre Forscher einen Planeten entdeckten, den die Götter des Universums geschaffen hatten, einzig und allein, um etwas unfassbar Dunkles im Inneren des Planeten zu bannen; eingeschlossen in eine Art schwarzer Diamant, nur millionenfach härter.

Das Universum der Götter ist auf dem Prinzip der Dualität erschaffen worden, alles hat einen Gegensatz, ein Gegenüber, einen Widersacher - Licht und Schatten, Feuer und Wasser, Ying

und Yang, Gut und Böse…  

Um das erschaffene Universum in seiner unermesslichen Herrlichkeit, mit all seinen Sternen, belebten Planeten, Sonnensystemen und Galaxien unbelastet jener Finsternis erhalten zu können, musste also dieses Gegengewicht gebannt werden.

So wurde die Existenz des Blackstar Diamonds begründet, ein Planet am äussersten Rand des Universums, umgeben von einem Feuermantel, heisser als tausend Sonnen, bestehend aus einer Art schwarzem Diamanten, aber millionenfach härter als jene Gesteine, die man von der Erde her kannte.

 

Part II

Im Inneren eingeschlossen, das unvorstellbar Böse, eine Finsternis, für die es zu beschreiben keine Worte gibt, das Gegenstück zur unendlichen Herrlichkeit des Universums.

Die Götzen in ihrer unermesslichen Hybris glaubten, diese Finsternis handhaben zu können, sich ihre unvorstellbare Macht zu Nutzen machen zu können, um die Welt und alle Planetengemeinschaften und ihre Lebewesen im Universum zu unterjochen und zu beherrschen.

Mit modernster Kriegs- und Raumfahrttechnik machten sich die Wissenschaftler der herrschenden Nationen zum Rand des Universums auf und begannen dort, sich zum Kern des Blackstar Diamond vorarbeiten zu wollen. Die Götter waren entsetzt ob des absurden Unternehmens und der irrsinnigen Hybris ihrer eigens erschaffenen Geschöpfe.

 

Part III

Warum überhaupt musste dieses Universum in seiner Dualität erschaffen werden? Dualität: X‘‘= (X‘)‘ Platonische Körper als reguläre Parkettierungen der Sphäre: 1/p + 1/q > ½ (p, q € N)  

Nun, einzig durch diese Dualität kommt es zu einer Art Reibung, einer Auseinandersetzung der Gegensätze, die als Ergebnis die Entstehung von neuer göttlicher Energie überhaupt erst zulässt; Zuwachs der göttlichen Energie war der einzige Grund, warum die Götter dieses Universum erschaffen hatten.

Vereinfacht dargestellt kann man die Existenz der Lebewesen im Universum aus Sicht der Götter als eine Art Nutztiere in unserem Sinne begreifen; unsere Nutztiere geben uns Fleisch und Milch, während wir göttliche Energie durch unser Dasein und unser Leben an sich für die Götter freisetzen, die von einer Art Engelswesen eingesammelt werden, um dem Zentrum der göttlichen Energie zugeführt zu werden.

Voraussetzung für diesen Prozess ist, dass die Lebensformen einen kleinen Teil der göttlichen Energie beim Beginn ihres Existierens eingepflanzt bekommen haben.

Alle Lebensformen liefern göttliche Energie, da sie alle diesen kleinen Teil in sich tragen, auch die nicht physischen oder nicht stofflich gebundenen. Auch unsere Nutztiere, die uns Fleisch und Milch liefern, jedoch geben diese viel weniger ab als die höher entwickelten Säuger und manch andere Lebensformen in ihren Systemen im gesamten Universum.

 

Part IV

Die Götter entschieden, den letzten grossen Kampf, der die grösste Menge an göttlicher Energie auf einmal freisetzen würde, zuzulassen; die Menschen zum Kern des Planeten Blackstar Diamond durchdringen zu lassen, um das ultimative Dunkel zu befreien. Spät, zu spät begriffen die Menschen, dass sie in dieser Geschichte nur eine sehr untergeordnete Rolle innehatten.

Der Kampf zwischen Finsternis und Licht war in vollem Gange und würde damit enden, dass die Dualität aufgehoben und alles wieder Eins sein würde. Die Götter hatten die Chance, ein neues Universum zu schaffen, dessen Lebensformen in ihren Systemen in der Lage sein würden, noch mehr göttliche Energie hervorzubringen, weil sie an ihnen Verbesserungen vornehmem können.

So wie sie einst die Dinosaurier verschwinden liessen, um den Menschen zu schaffen, der durch seine weit höher entwickelte Komplexität viel mehr göttliche Energie freisetzen konnte als die primitiven Urtiere.

 

 

Eure Lyrics handeln von einer tyrannisierten Erdgemeinschaft, wo wir die Sklaven sind, in einer Zeit von 5000 Jahren nach Christus, einem Universum mit vielen Plantengemeinschaften und einem besonderen Planeten namens "Blackstar Diamond", wo das Böse verbannt wurde. Ist die Erde 2018 nicht schon total versklavt vom Deep State, denen die Medien zum Grossteil gehören, die praktisch alle Politiker kontrollieren, so wie das Geldsystem und die Kriegsmaschinerie? Sind wir der "Black Diamond"?

 

Tosse: Ja, in der Tat liesse es sich mühelos auf die heutige Zeit übertragen. Allerdings zum Verständnis: wir wären dann nicht der BLACKSTAR DIAMOND, sondern besagte Erdengemeinschaft, deren Wissenschaftler den Stern entdeckten und deren militärischer Apparat sich auf den Weg dorthin macht, um den BLACKSTAR DIAMOND aufzubohren und das ultimative Dunkle zu befreien, um wiederum alle anderen Lebensformen und Gemeinschaften zu unterjochen, zu versklaven und zu beherrschen…to continue (s. oben)

 

CREMATORY, deine Hauptband, hat erst kürzlich ein Statement zu ihrem schlechten Ticket-Vorverkauf veröffentlicht und damit ziemlich viele Diskussionen ausgelöst und wahrscheinlich auch etliche Fans vergrault. Mir persönlich gefällt es ja, wenn Menschen sagen, was sie denken, doch sollten besonders bekannte Bands mitbekommen haben, dass es heute im Gegensatz zu früher ein dermassen grosses Überangebot an Konzerten gibt, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis diese Welle der Zuschauerströme nachlässt, oder?

 

Tosse: Ja und ja…der Trend geht schon seit Jahren dahin, dass die Leute weniger auf Live-Veranstaltungen gehen, ob der accelerierenden Entwicklung der Medienwelt…Wenn ich alles nach Hause geliefert bekomme, warum soll ich da noch rausgehen und zudem noch in viel besserer Quali… Das ist natürlich auch den CREMATORY-Verantwortlichen nicht verborgen geblieben und das Statement war lediglich eine „Motivationshilfe“…der Ton und Stil wäre auch nicht meins, aber wie Meister Jüllich schon sagte: „Harte Musik - Harte Worte“. (Anmerkung der Redaktion: Es gehen immer noch extrem viele Leute an Konzerte, nur gibt es extrem viel mehr Konzerte als noch vor 10 Jahren!)

 

Im Metal-Bereich sind ein Grossteil der Texte negativ, es gibt nur wenige Bands, die positive Botschaften verbreiten. Ist es einfacher, über etwas Negatives zu schreiben als einen Happy-Song zu komponieren? Wenn ich mir anschaue, wie Bands, z.B. SABBATON, in Armee-Klamotten auf der Bühne stehen und die Fans das noch geil finden, frag ich mich, ob ihre Fans Kriege befürworten oder gar nicht merken, dass sie sich instrumentalisieren lassen. Es ist etwa das gleiche, wie wenn auf Facebook einer was postet, wie z.B. eine Krähe mit ihren Flügeln festgenagelt ist, Dutzende Mitleid mit dem Tier haben, jedoch genau diese Leute Fleischesser sind und auch Kälber oder Lämmer auf ihren Teller landen, die mit 2 Monaten abgeschlachtet werden!!

 

Tosse: Ich habe mich immer wieder mit diesem Phänomen in der Kunst beschäftigt und mir die Frage gestellt: „Gibt es überhaupt gute Kunst, die nicht aus dem Schmerz, dem Leid oder Trauer geboren ist? Gerade im Buddhismus oder den sogenannten Erleuchteten- ein durch und durch glücklicher Mensch? Hat er noch einen Motor, der ihn Kunst schaffen lassen muss, um überhaupt zu überleben?! Oder braucht er das nicht? Ich denke da an Formulierungen wie Z.B.:…er musste schreiben, sonst...Es gibt so viele berühmte Schriftsteller, Musiker, Maler, Filmemacher usw., die den Abgesang unseres ausklingenden Millenniums gezeichnet haben, aber gibt es grossartige, positive Kunst bekannter Künstler? Auf jeden Fall deckt sich meine Annahme sehr gut mit dem Konzept des BLACKSTAR DIAMOND-Konzepts und das finde ich beruhigend.

 

Heute ist es extrem wichtig, dass man seine Social Media gut ausbaut, viele Bands machen dies zwar ausreichend, jedoch investieren sie nicht viel Zeit, ihre Followerzahl zu erhöhen, um heute Fans zu gewinnen oder die, die man bereits hat, bei Laune zu halten. Man sollte mindestens wöchentlich was posten, um sich interessant zu machen. Wie handhabt ihr so was? Ihr verkauft euch quasi als Schweizer Band, wäre es nicht besser, jetzt, wo ihr mit CREMATORY-Klarsänger Tosse unterwegs seid, euch als deutsche Band auszugeben? Der deutsche Markt ist ja einiges grösser.

 

Tosse: Wir versuchen, die FB- Seite natürlich lebendig und interessant zu halten, aber das gelingt nicht immer nahtlos. Man darf aber auch nicht vergessen, wir haben alle noch ganz normale Jobs, um unser täglich Brot zu verdienen, auch ich arbeite in einem ‚9 to 5’-Job. Aber deswegen wollen wir dennoch authentisch bleiben, auch wenn viele in der Branche ihre Mutter, ihre Kinder und ihre Liebe für den Ruhm verkaufen, FORTY SHADES sind Schweizer mit einem deutschen Sänger.

 

Wie sieht es mit Konzerten aus, sind schon welche in Planung oder sogar eine Tour?

 

Tosse: Tour ist im Herbst vom 08. November bis 18. November geplant, zuvor werden Einzelgigs absolviert.

 

In unserer kleinen Schweiz ist es einiges einfacher, einen Support-Slot für eine grössere Band zu bekommen, da viele Veranstalter auch sehr kleinen Bands Chancen geben. Von so etwas träumen wahrscheinlich 90% der deutschen Bands. Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?

 

Tosse: Ja, das konnten wir sehr schön erleben, als wir im Z7 in Pratteln mit MASTERPLAN und BEYOND THE BLACK spielen konnten…


 

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Tracklist: "Blackstar Diamond"
 1. God And The Idol
 2. Blackstar Diamond
 3. Slave To Your Hate
 4. Dichotomie
 5. Downfall Of A Paradigm
 6. Harvest Forty Shades
 7. The Ultimate Combat
 8. Absurd
 9. Idol Worship
10. The Veil
11 Snowball