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LEPROUS - Klone und Maraton als Support im Fri-Son

Die norwegischen Progressive Metaller von LEPROUS kommen am 11. Februar 2020 ins Fri-Son in Fribourg. Nun wurden mit den Franzosen KLONE und den Norwegern MARATON die Support-Acts bestätigt. Unten kann man sich alle 3 Bands anhören.

LEPROUS

Wenn du glaubst, du weisst, was du von Leprous erwarten kannst, dann mach dich bereit dafür, dein Weltbild erschüttert zu sehen. Denn «"Pitfalls ", das sechste Studioalbum der norwegischen Band, ist mit nichts vergleichbar, was sie je gemacht hat.

Die Band kommentiert: "Dies ist zweifellos der grösste musikalische Aufbruch, den Leprous je gemacht hat. Es kann in keiner Weise als Metal-Album bezeichnet werden, denn was diese Musiker geschafft haben, ist, sich ihren eigenen Sound auszudenken, der sie einzigartig macht. Nun war Leprous nie eine Band, die sich um Genres kümmert. Es ging immer darum, die Musik zu machen, die sie wollten, und es dann anderen zu überlassen, sie mit einem Label zu versehen. Aber mit diesem Album haben sie den Prozess weiter getrieben als zuvor."

KLONE

Viel mehr als nur ein bezauberndes Zwischenspiel half das akustische Abenteuer, das Klone mit ihrem Album "Unplugged" (und der beeindruckenden Tournée, die darauf folgte) erlebten, der Band, ihren Sinn für Melodien und ihre Art, so magnetisierende als auch intensive Songs zu schreiben, weiterzuentwickeln. Und von da aus war es nur noch ein kleiner Schritt bis zum Aufgeben von Elektronik und klanglichen Verzerrungen. Dennoch haben Klone nie ihre rockigen Wurzeln vergessen. Die Band aus Poitiers macht da weiter, wo sie mit ihrem letzten Studioalbum « Here Comes The Sun » (2015) aufgehört hat. Ihre Musik mit immer progressiveren und leichteren Konturen kreiert eine gewisse Kraft, die nur durch harte Gitarren entstehen kann. Willkommen zu "Le Grand Voyage "!

MARATON

Maraton lassen die Grenzen von Pop-Musik und progressivem Rock verschwimmen, indem sie maschinelles Schlagzeug und tosende Basse mit sanften Gitarren, ätherischen Keys und sakralen Vocals mischen. Dadurch hat die Band einen Stil geschaffen, der die rhythmische Härte von Bands wie Mars Volta mit der Pop-Ästhetik von Muse geschickt kombiniert. Im Jahr 2014 entstand der Traum einer Platte und die Vision eines kompromisslosen und groovy Albums, das einen bereits nach dem ersten Hören zum Mitsingen anregen würde - und somit begann eine lange Reise. Dank Simen Ruud’s (Maraton’s Songwriter) kreativer Ader entstanden Skizzen und Ideen, die das Potential hatten, Album-Material zu werden. Nach mehreren Monaten des Schaffens konnten Maraton endlich erste Formen dessen erkennen, was dabei war, zu entstehen. Während diesem Jahr war das Einzige, was für die Band zählte, Musik zu machen und Texte zu schreiben, die sich schlussendlich in das Album "META" zusammenfügen würden.